Künstler haben oft eine besondere Beziehung zu ihren Gärten.
Nicht nur als Ort des privaten Rückzuges und Erholung, sondern auch als Ort der Repräsentation. Dort finden sie ihre Motive, Inspiration und Selbstverwirklichung.
Künstler haben oft eine besondere Beziehung zu ihren Gärten.
Nicht nur als Ort des privaten Rückzuges und Erholung, sondern auch als Ort der Repräsentation. Dort finden sie ihre Motive, Inspiration und Selbstverwirklichung.
Manche ließen dazu eigens Gärten nach ihren Plänen anlegen.
Vom Repräsentationsgarten P. P. Rubens führt der Überblick über die berühmte Gartenanlage Claude Monets in Giverny, u.a. zum Garten Emils Noldes in Seebüll, der Parkanlage Henry Moores bis zum Giardino dei Tarocchi von Niki de Saint Phalle.
Referent: Nikolaus Mohr, Ostrach
Der Einritt ist frei, um Spenden wird gebeten.